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Der Friedenspreis

Seit 1950 verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mit den von ihm und den Preisträger*innen ausgelösten Debatten und Diskussionen zählt er zu den wichtigsten Kulturpreisen des Landes.

Die Preisträger*innen

Seit 1950 wählt der Stiftungsrat des Friedenspreises jedes Jahr eine Persönlichkeit aus, die einen wichtigen Beitrag zum Frieden, der Menschlichkeit und der Verständigung der Völker geleistet hat.

Kurznachrichten

+ + + Navid Kermani berichtet aus Kiew über die Bombardierungen (Tagesschau.de, 21. April 2022) + + + "Es geht auch um die Vernichtung von Kultur." - Aleida Assmann über den Vernichtungskrieg in der Ukraine (Bayerischer Rundfunk, 20. April 2022)  + + + Tsitsi Dangarembga hält Eröffnungsrede beim Schwarzen Literaturfestival „Resonanzen“ vom 19. bis 21. Mai 2022 (Börsenblatt, 12. April 2022)  + + + Keine Hellseherin, sondern nur eine Beobachterin? Über Margaret Atwoods neuestes Buch "Burning Questions" (The New Statesman, 30. März 2022) + + + "Aus physikalischer Sicht betrachtet ist Gegenwart nur der Augenblick des Umschlagens von Zukunft in Vergangenheit." - Aleida Assmann zum 75. Geburtstag (Schwäbische Zeitung, 22. März 2022) + + + Orhan Pamuk fühlt sich schuldig - wegen Corona und weil er nichts gegen den Krieg tut (Die Zeit, 21. März 2022) + + + Belarusssischer Präsident schimpft auf Swetlana Alexijewitsch (Bayerischer Rundfunk, 19. März 2022) + + +