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Der Friedenspreis

Seit 1950 verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mit den von ihm und den Preisträger*innen ausgelösten Debatten und Diskussionen zählt er zu den wichtigsten Kulturpreisen des Landes.

Die Preisträger*innen

Seit 1950 wählt der Stiftungsrat des Friedenspreises jedes Jahr eine Persönlichkeit aus, die einen wichtigen Beitrag zum Frieden, der Menschlichkeit und der Verständigung der Völker geleistet hat.

Neues & Wichtiges

Der Friedenspreis versteht sich als eine Institution, die die Preisträger*innen auch nach der Verleihung darin bestärkt, Debatten anzustoßen und auf Missstände hinzuweisen.

Kurznachrichten

+ + + Serhij Zhadan hat sich der ukrainischen Armee angeschlossen (Der Spiegel, 06. Juni 2024) + + + Phantasie für den Frieden: Friedrich Schorlemmer feiert seinen 80. Geburtstag (Der Sonntag, 16. Mai 2024) + + + Salman Rushdie sieht Meinungsfreiheit in Gefahr (DLF, 11. Mai 2024) + + + Margaret Atwood setzt sich mit vielen anderen Künstler*innen für die Freilassung des iranischen Rappers Toomaj Salehi ein (Index on Censorship, 10. Mai 2024) + + + Prozess gegen Attentäter von Salman Rushdie verschoben (Der Spiegel, 4. Januar 2024) + + + Swetlana Alexijewitsch befürchtet, dass ihre Wohnung in Minsk beschlagnahmt werden könnte (Die Zeit, 18. Dezember 2023) + + + Sebastião Salgado veröffentlicht ein für Blinde gemachtes Fotobuch über den Amazonas (Digital Camera World, 12. Dezember 2023) + + + Der vergessene Krieg in Äthiopien - Die Ignoranz in Europa werde sich rächen, meint Navid Kermani (DLF, 15. April 2023) + + + Laudator filmt Preisträger - Wim Wenders' Film über Anselm Kiefer wird bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt (DLF Kultur, 14. April 2023) + + +

Im Fokus

Podcasts, Videos und Texte über wichtige Themen und Ereignisse, die von den Friedenspreisträger*innen in ihren Reden immer wieder aufgegriffen wurden und auch heute noch eine hohe Aktualität besitzen.