Suche

Kurznachrichten

Hier erfahren Sie in Kurzform das Neueste vom Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und seinen Preisträger*innen.

Kurznachrichten

"Willen braucht man. Und Zigaretten." (Neue Zürcher Zeitung, 15. Juni 2022)

Artikel über eine Ausstellung im Max-Frisch-Archiv über den Friedenspreisträger von 1976, Helmut Schmidt und die Utopie in der Politik.

Tsitsi Dangarembga in Simbabwe vor Gericht (FAZ, 12. Juni 2022)

Der Friedenspreisträgerin 2021 und der Journalistin Julie Barnes wird vorgeworfen, sie hätten zu Gewalt aufgerufen.

Margaret Atwoods "The Handmaid's Tail" widersteht den Flammen (Arts & Culture, 25. Mai 2022)

Es ist eine Aktion gegen Verbote von Büchern und Bücherverbrennungen, die die Friedenspreisträgerin von 2017 veranlasst hat, einen Flammenwerfer auf ihr bekanntestes Buch "The Handmaid's Tail" ("Der Report der Magd") zu richten.

Navid Kermani berichtet aus Kiew über die Bombardierungen (Tagesschau.de, 21. April 2022)

Seit Ostermontag ist der Friedenspreisträger von 2015 in der Ukraine, um für verschiedene Medien vom Krieg zu berichten.

"Es geht auch um die Vernichtung von Kultur." - Aleida Assmann über den Vernichtungskrieg in der Ukraine (Bayerischer Rundfunk​​​​​​​, 20. April 2022)

Die Friedenspreisträgerin von 2018 spricht im Interview mit dem BR über den Genozid und Putins Nichtanerkennung des Systems der Nationalstaaten.

Tsitsi Dangarembga hält Eröffnungsrede in Recklinghausen (Börsenblatt, 12.April 2022)

Tsitsi Dangarembga, Friedenspreisträgerin von 2021, hält auf dem Schwarzen Literaturfestival „Resonanzen“ die Eröffnungsrede. Das von Sharon Dodua Otoo gemeinsam mit den Ruhrfestspielen kuratierte Festival findet vom 19. bis 21. Mai 2022 statt.

Keine Hellseherin, sondern nur eine Beobachterin? (The New Statesman, 30. März 2022)

Margaret Atwood, die Friedenspreisträgerin von 2017, hat mit "Burning Questions" ein neues Buch veröffentlicht. Megan Gibson hat es gelesen.

"Aus physikalischer Sicht betrachtet ist Gegenwart nur der Augenblick des Umschlagens von Zukunft in Vergangenheit." (Schwäbische Zeitung, 22. März 2022)

Aleida Assmann, die 2018 gemeinsam mit ihren Mann Jan den Friedenspreis erhalten hat, hat am 22. März ihren 75. Geburtstag gefeiert. Die Schwäbische Zeitung porträtiert die in Konstanz lebende Wissenschaftlerin.

Orhan Pamuk fühlt sich schuldig - wegen Corona und weil er nichts gegen den Krieg tut (Die Zeit, 21. März 2022)

Der Friedenspreis 2005 erzählt anlässlich seines neu erschienenen Buches "Die Nächte der Pest", wie es ist, wenn eine erfundene Geschichte zur Realität wird.

Belarusssischer Präsident schimpft auf Swetlana Alexijewitsch (Bayerischer Rundfunk, 19. März 2022)

Alexander Lukaschenko wirft der Autorin "Verrat" an ihrem Heimatland vor und vermutet, sie sei nach Deutschland gegangen, weil es dort "wärmer" sei oder sie besser bezahlt werde.

"Gekrümmte Zeiten in Krems" - vor ein paar Tagen ist das neue Buch von Claudio Magris erschienen (Der Kurier, 18. März 2022)

Der Friedenspreisträger von 2009 verwebt in fünf kurzen Erzählungen die Gegenwart mit der Vergangenheit und prostet den Engeln zu.

"Wuhan" - Liao Yiwu beschäftigt sich in seinem neuen Buch mit den Repressionen der Null-Covid-Politik eines totalitären Regimes (literaturkritik.de, 17. März 2022)

Einen Dokumentarroman nennt der Friedenspreisträger von 2012 seine neueste Veröffentlichung, in der die Erlebnisse von Li Zewhua, einer realen Figur, an deren Schicksal die Welt via Livestream im Internet Anteil nehmen konnte, die Rahmenhandlung darstellen.

Auf der Lit.Cologne spricht sich Navid Kermani gegen einen generellen Boykott russischer Kultur aus (Die Zeit, 16. März 2022)

Der Friedenspreisträger von 2015 sprach sich auf der Eröffnungsveranstaltung der Lit.Cologne für weitgehende Solidarität mit der Ukraine, jedoch gegen die Einrichtung einer Flugverbotszone aus.

Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.