Suche

Der Friedenspreis

Seit 1950 verleiht der Börsenverein des Deutschen Buchhandels den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Mit den von ihm und den Preisträger*innen ausgelösten Debatten und Diskussionen zählt er zu den wichtigsten Kulturpreisen des Landes.

Die Preisträger*innen

Seit 1950 wählt der Stiftungsrat des Friedenspreises jedes Jahr eine Persönlichkeit aus, die einen wichtigen Beitrag zum Frieden, der Menschlichkeit und der Verständigung der Völker geleistet hat.

Kurznachrichten

+ + +  "Willen braucht man. Und Zigaretten." Ausstellung über Max Frisch, Helmut Schmidt und die Utopie in der Politik (Neue Zürcher Zeitung, 15. Juni 2022) + + + Tsitsi Dangarembga in Simbabwe vor Gericht (FAZ, 12. Juni 2022) + + + Aktion gegen Bücherverbrennungen: Margaret Atwoods "The Handmaid's Tail" widersteht den Flammen (Arts & Culture, 25. Mai 2022) + + + Navid Kermani berichtet aus Kiew über die Bombardierungen (Tagesschau.de, 21. April 2022) + + + "Es geht auch um die Vernichtung von Kultur." - Aleida Assmann über den Vernichtungskrieg in der Ukraine (Bayerischer Rundfunk, 20. April 2022)  + + + Keine Hellseherin, sondern nur eine Beobachterin? Über Margaret Atwoods neuestes Buch "Burning Questions" (The New Statesman, 30. März 2022) + + + "Aus physikalischer Sicht betrachtet ist Gegenwart nur der Augenblick des Umschlagens von Zukunft in Vergangenheit." - Aleida Assmann zum 75. Geburtstag (Schwäbische Zeitung, 22. März 2022) + + + 

Neues & Wichtiges

Der Friedenspreis versteht sich als eine Institution, die die Preisträger*innen auch nach der Verleihung darin bestärkt, Debatten anzustoßen und auf Missstände hinzuweisen.