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  • 2019 Sebastiao Salgado

  • 2018 Aleida und Jan Assmann

  • 2017 Margaret Atwood

  • 2016 Carolin Emcke

  • 2015 Navid Kermani

  • 2014 Jaron Lanier

  • 2013 Swetlana Alexijewitsch

  • 2012 Liao Yiwu

  • 2011 Boualem Sansal

  • 2010 David Grossman

  • 2009 Claudio Magris

  • 2008 Anselm Kiefer

  • 2007 Saul Friedländer

  • 2006 Wolf Lepenies

  • 2005 Orhan Pamuk

  • 2004 Péter Esterházy

  • 2003 Susan Sontag

  • 2002 Chinua Achebe

  • 2001 Jürgen Habermas

  • 2000 Assia Djebar

  • 1999 Fritz Stern

  • 1998 Martin Walser

  • 1997 Yasar Kemal

  • 1996 Mario Vargas Llosa

  • 1995 Annemarie Schimmel

  • 1994 Jorge Semprún

  • 1993 Friedrich Schorlemmer

  • 1992 Amos Oz

  • 1991 György Konrád

  • 1990 Karl Dedecius

  • 1989 Václav Havel

  • 1988 Siegfried Lenz

  • 1987 Hans Jonas

  • 1986 Wladyslaw Bartoszewski

  • 1985 Teddy Kollek

  • 1984 Octavio Paz

  • 1983 Manès Sperber

  • 1982 George F. Kennan

  • 1981 Lew Kopelew

  • 1980 Ernesto Cardenal

  • 1979 Yehudi Menuhin

  • 1978 Astrid Lindgren

  • 1977 Leszek Kolakowski

  • 1976 Max Frisch

  • 1975 Alfred Grosser

  • 1974 Frère Roger

  • 1973 The Club of Rome

  • 1972 Janusz Korczak

  • 1971 Marion Gräfin Dönhoff

  • 1970 Alva und Gunnar Myrdal

  • 1969 Alexander Mitscherlich

  • 1968 Léopold Sédar Senghor

  • 1967 Ernst Bloch

  • 1966 Augustin Kardinal Bea und Willem A. Visser 't Hooft

  • 1965 Nelly Sachs

  • 1964 Gabriel Marcel

  • 1963 Carl Friedrich von Weizsäcker

  • 1962 Paul Tillich

  • 1961 Sarvepalli Radhakrishnan

  • 1960 Victor Gollancz

  • 1959 Theodor Heuss

  • 1958 Karl Jaspers

  • 1957 Thornton Wilder

  • 1956 Reinhold Schneider

  • 1955 Hermann Hesse

  • 1954 Carl Jacob Burckhardt

  • 1953 Martin Buber

  • 1952 Romano Guardini

  • 1951 Albert Schweitzer

  • 1950 Max Tau

Zur ÜbersichtDer Preisträger 2019

Sebastião Salgado

Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado zum diesjährigen Träger des Friedenspreises gewählt. Die Verleihung findet zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 20. Oktober 2019, in der Paulskirche in Frankfurt am Main statt und wird live im Fernsehen übertragen. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.


Sebastiao Salgado
© Yann Arthus-Bertrand

Begründung der Jury

"Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
verleiht der Börsenverein 2019 an den brasilianischen Fotografen

Sebastião Salgado

und zeichnet mit ihm einen Bildkünstler aus, der mit seinen Fotografien soziale Gerechtigkeit und Frieden fordert und der weltweit geführten Debatte um Natur- und Klimaschutz Dringlichkeit verleiht. Zugleich hat Sebastião Salgado mit seinem »Instituto Terra« eine Einrichtunggeschaffen, die einen direkten Beitrag zur Wiederbelebung von Biodiversität und Ökosystemen leistet.

Mit seinem fotografischen Werk, das in zahlreichen Ausstellungen und Büchern veröffentlicht ist, nimmt er die durch Kriege oder Klimakatastrophen entwurzelten Menschen genauso in den Fokus wie jene, die traditionell in ihrer natürlichen Umwelt verwurzelt sind. Dadurch gelingt es Sebastião Salgado, Menschen weltweit für das Schicksal von Arbeitern und Migranten und für die Lebensbedingungen indigener Völker zu sensibilisieren.

Indem der Fotograf seine aufrüttelnden, konsequent in schwarz-weiß gehaltenen Bilder als »Hommage an die Größe der Natur« beschreibt und die geschändete Erdeebenso sichtbar macht wie ihre fragile Schönheit, gibt Sebastião Salgado uns die Chance, die Erde als das zu begreifen, was sie ist: als einen Lebensraum, der uns nicht allein gehört und den es unbedingt zu bewahren gilt."

Biographie Sebastião Salgado

Sebastião Ribeiro Salgado, geboren am 8. Februar 1944 in Aimorés im brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais, wuchs auf einer großen Rinderfarm im Regenwaldgebiet auf. Mit sechzehn Jahren ging er ins 185 Kilometer entfernte Vitória, um dort die Schule zu beenden, und studierte anschließend in São Paulo Wirtschaftswissenschaften. Während der brasilianischen Militärdiktatur engagierten sich er und seine Frau, die Architektin Lélia Wanick Salgado, in der linken Oppositionsbewegung, weswegen sie 1969 nach Paris emigrieren mussten.

Ab 1971 arbeitete Sebastião Salgado als Ökonom bei der »International Coffee Organization«, für die er Entwicklungshilfeprojekte in Afrika betreute. Hier entdeckte er seine Leidenschaft für die Fotografie und entschied sich 1973, seinen Beruf aufzugeben und ganz als Fotograf zu arbeiten. Nach der Zusammenarbeit mit verschiedenen Fotoagenturen wie »Sygma Agency«, »Gamma Agency« und »Magnum Photos« gründeten er und seine Frau 1994 mit »Amazonas images« eine eigene Agentur.

Von Beginn an waren bei seinen Langzeitprojekten Armut, Flucht, Heimatlosigkeit und Krieg die Hauptmotive seiner ausnahmslos in Schwarz-weiß gehaltenen Fotografien. Zahlreiche dieser Projekte und der sie begleitenden Fotobände sind in Zusammenarbeit mit Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen, UNICEF, UNESCO oder Reporter ohne Grenzen zustande gekommen. So erschienen 1986 mit Autres Amérique (dt. Anderes Amerika 2015) über die Armut in Lateinamerika und Sahel: L’Homme en Détresse über das dürregeplagte Afrika die ersten Fotobände. Für ein langfristiges Projekt über den Überlebenskampf von Industriearbeitern und das allmähliche Verschwinden der Handarbeit bereiste Sebastião Salgado zwischen 1986 und 1992 insgesamt 23 Länder. Der Fotoband Workers. An Archaeology of the Industrial Age (1993; dt. Arbeiter. Zur Archäologie des Industriezeitalters) zeigt die Arbeiter in den Goldgruben Brasiliens, beim Bau des Eurotunnels oder eines Staudamms in Indien. Die Ausstellung wurde in mehr als 60 Museen weltweit gezeigt.

Ab 1993 führte ihn sein nächstes Projekt, das sich mit dem Schicksal von Flüchtlingen befasste, in mehr als 40 Länder. Die Bücher Migrations (dt. Migration) und The Children: Refugees and Migrants (dt. Kinder der Migration), die beide 2000 veröffentlicht wurden, dienten dazu, auf das Schicksal von 30 Millionen Flüchtlingen weltweit aufmerksam zu machen und Geld für die Kinderhilfsorganisation UNICEF zu sammeln. Die beiden Bücher wurden 2016 mit den Titeln Exodus und Children – Enfants – Kinder neu aufgelegt, auch um zu verdeutlichen, dass die Zahl der Flüchtlinge mittlerweile auf über 60 Millionen angewachsen ist.

Aus gesundheitlichen Gründen und weil ihm durch die direkte Konfrontation mit dem Völkermord in Ruanda Zweifel an seiner Arbeit überkamen, hörte er Mitte der 1990er Jahre für eine Zeit mit seiner fotografischen Arbeit auf und kehrte mit seiner Frau in die Heimat zurück. Hier musste er feststellen, dass die Bulcão-Farm seiner Eltern verödet war. Der Regenwald, der zuvor die Hälfte des Gebietes ausgemacht hatte, war auf ein halbes Prozent geschrumpft. Lélia und Sebastião Salgado begannen, die Region wieder aufzuforsten. 1998 wurden die 680 Hektar in ein Naturschutzgebiet umgewandelt und die gemeinnützige »Instituto Terra« gegründet.

Auch in seinem Werk wandte sich Sebastião Salgado nun verstärkt der Landschaftsfotografie zu. In Africa (2007) stellte er neben betörend schönen Landschaftsaufnahmen Fotografien von Menschen, die durch Hunger, Krieg und Vertreibung gezeichnet waren, was teilweise zu Irritationen führte. Von der einen Seite wurde ihm eine Ästhetisierung und ein Verkitschen des Elends vorgeworfen, seine Fürsprecher lobten hingegen die in den Fotografien enthaltene Empathie und die würdevolle Herangehensweise, da Salgado grundsätzlich niemanden gegen seinen Willen fotografierte.

Ab 2004 begann Sebastião Salgado mit dem nächsten Mammutprojekt Genesis, mit dem er seine Eindrücke der unberührten Natur, den dort angesiedelten Tieren und isoliert lebenden Menschen aus ursprünglichen Kulturen wiedergeben wollte. Seine Absicht, so den bislang noch intakten Teil der Umwelt zu schützen, verdeutlicht das über 500 Bilder fassende gleichnamige Buch (2013) und die dazugehörende Ausstellung. Das sei ihm laut Kritikern furios gelungen.

2014 erschien mit Das Salz der Erde ein von Wim Wenders und Salgados Sohn Juliano Salgado erstellter Dokumentarfilm über das Leben und die Arbeit des Fotografen. Zwei Jahre später erschien mit Kuwait ein Fotoband über das verheerende Flammeninferno nach der Bombardierung kuwaitischer Ölquellen durch den Irak im Zweiten Golfkrieg (1990/1991). 2016 wurde er als Mitglied in die Académie des Beaux-Arts des Institut de France aufgenommen, eine der wichtigsten kulturellen Ehrbekundungen Frankreichs. Anfang 2019 gab das Ehepaar bekannt, dass die Wiederaufforstung auf der Bulcão-Farm mit Hilfe von Spenden, Freiwilligenarbeit und großem Eigenengagement gelungen sei. 2,7 Millionen Bäume wurden gepflanzt, um den Wald wieder in einen weitgehend ursprünglichen Zustand mit einer großen Vielfalt an Pflanzen und Tieren zu versetzen. Mittlerweile leben in dem heutigen Naturschutzgebiet wieder 172 Vogelarten.

Sebastião Ribeiro Salgado ist seit 1967 mit der Architektin Lélia Wanick Salgado verheiratet. Das Ehepaar lebt in Paris und hat zwei Söhne, Juliano (geboren 1976) und Rodrigo (geboren 1981).

Auszeichnungen (Auswahl)

2019 Friedenspreis des Deutschen Buchhandels
2019 Ehrenmitglied der American Academy of Arts and Letters, USA

2018 Preis der Sociedad Geografica Española, Spanien
2018 Kulturverdienstorden des Fürstentums Monaco
2018 Prix de la Lusophonie (mit Lélia Wanick Salgado), Frankreich

2016 Mitglied der Académie des Beaux-Arts des Institut de France
2016 Ritter der Ehrenlegion, Frankreich
2016 Ehrendoktorwürde der Universität Vitória, Brasilien
2016 International Primo Levi Award, Italien
2016 Premio Personalidade França-Brasil

2015 Spezialpreis des Photography Appreciation Award
2015 Hamdan International Photography Award, Dubai
2015 The Cherry Kearton Medal and Award der Royal Geographical Society, Großbritannien
2015 Photo London Master of Photography Award, Großbritannien

2014 Commandeur de l‘Ordre des Arts et des Lettres, Frankreich
2014 Premio Ítaca, Spanien

2012 »Personalidade Ambiental«-Preis des World Wildlife Fund, Brasilien

2011 International Understanding through Photography Award, Photographic Society of America

2010 Save the Children International Prize
2010 Lifetime Achievement Award der North American Nature Photography Association
2010 Gold Medal of Honour, the Al-Thani Award for Photography, Doha, Katar

2009 Prêmio Dom Luís Gonzaga Fernandes, Brasilien

2008 Prêmio Faz Diferença, Brasilien

2007 Preis der Michael-Horbach-Stiftung

2005 Gold Medal Award for Photography, The National Arts Club, USA

2004 »Comendador da Ordem de Rio Branco«, Brasilien
2004 Lucie Award for Outstanding Achievement in Humanitarian Photography, USA

2003 International Award of the Photographic Society of Japan

2002 Ehrendoktorwürde Nottingham, Großbritannien

2000 »Presidenza della Repubblica Italiana«-Medaille, Italien
2000 Ehrendoktorwürde der Universität von Evora, Portugal
2000 Ehrendoktorwürde, New School University, New York, USA
2000 Ehrendoktorwürde, The Art Institute of Boston at Lesley University, USA
2000 Prêmio Muriqui, Brasilien
2000 Premio »Ayuda en Accion«, Madrid, Spanien

1999 The Alfred Eisenstaedt Award for Magazine Photography/ The Way we live. USA
1999 Prêmio Unesco in der Kategorie Kultur. Brasilien

1998 The Alfred Eisenstaedt »Life Legend« Award, Life Magazine, USA
1998 Prêmio Jabuti für das Buch »Terra«, Brasilien
1998 Prinz-von-Asturien-Preis, Spanien

1997 Prêmio Nacional de Fotografia, Brasilien
1997 Prêmio A Luta pela Terra, Personalidade da reforma agrária, Brasilien

1996 Award «Overseas Press Club of America», Citation for Excellence, USA

1994 Jahrhundertmedaille der Royal Photographic Society of Great Britain
1994 Professional Photographer of the Year, Photographic Manufacturers and Distributors Association
1994 Grand Prix National, Frankreich

1993 Best Photography Book of the Year »Workers«, Arles International Festival, Frankreich
1993 Trophée Match d'Or für sein Lebenswerk, Frankreich
1993 »World Hunger Year Harry Chapin Media Award«, USA

1992 und 1996 Auszeichnung Art Directors Club Deutschland
1992 Ehrenmitgliedschaft der »American Academy of Arts and Sciences«, Massachusetts, USA

1991 The Common Wealth Award For Mass Communication, USA
1991 Le Grand Prix de la Ville de Paris, Frankreich

1990 Visa d’Or Award , International Festival of Photojournalism Perpignan, Frankreich

1989 The Artist of Merit Josef Sudek-Medaille, Tschechoslowakei
1989 Erna and Victor Hasselblad Award für das Lebenswerk, Schweden

1988 und 1991 Gold Award / Art Directors Club USA
1988 Erich-Salomon-Preis
1988 Premio de Fotografía Rey de España, Spanien

1987 Photographer of the Year Award / American Society of Magazine Photographers
1987 Olivier Rebbot Award, Overseas Press Club, USA
1987 Journalistenpreis Entwicklungspolitik
1987 Prix Villa Médicis, Frankreich

1986 und 1988 Photojournalist of the Year Award / International Center of Photography
1986 Prêmio de la Foto Ibero Americana, Spain
1986 Prix du Livre »Sahel, l'Homme en Détresse«, Arles International Festival, Frankreich

1985 und 1992 Oskar-Barnack-Preis
1985 World Press Photo Award, Niederlande

1984 Prix de la Ville de Paris et Kodak

1982 Eugene Smith Award for Humanitarian Photography

Bibliographie

Lieferbare Bücher

»Gold«
Fotografien von Sebastião Salgado und Alan Riding, hrsg. von Lélia Wanick Salgado
Taschen Verlag, Köln 2019, 208 Seiten, Hardcover,
ISBN 978-3-8365-7508-9, € 50,00 / CHF 70,00 (UVP) (erscheint am 28.08.2019)

»GENESIS. Postcard Set« (frz./dt./engl./span.)
Fotografien von Sebastião Salgado
Taschen Verlag, Köln 2019, Postkartenbox mit 25 Motiven,
ISBN13: 978-3-8365-4801-4, € 15,00

»Kuwait : a desert on fire : eine Wüste in Flammen : un désert en feu« (engl./frz./dt.)
Fotografien von Sebastião Salgado, Konzept und Design von Lélia Wanick Salgado; übersetzt von Julia Heller (dt.) und Jacques Bosser (frz.)
Taschen Verlag, Köln 2016, 205 Seiten, Festeinband,
ISBN 978-3-8365-6125-9, € 49,99 / CHF 69,90 (UVP)

»Exodus« (Neuauflage von »Migranten«)
Fotografien von Sebastião Salgado, Konzeption und Design von Lélia Wanick Salgado, deutsche Übersetzung von Waltraud Götting, Vorwort zur Neuausgabe von Julia Heller
Taschen Verlag, Köln 2016, 431 Seiten mit 32seitigem Booklet, Festeinband,
ISBN 978-3-8365-6129-7, € 50,00 / CHF 70,00 (UVP)

»Children – Enfants – Kinder« (Neuauflage von »Kinder der Migration«) (engl./frz./dt.)
Fotografien von Sebastião Salgado, übersetzt von Waltraud Götting (dt.) und Jean-Luc Muller (frz.)
Taschen Verlag, Köln 2016, 123 Seiten, Festeinband,
ISBN 978-3-8365-6136-5, € 39,99 / CHR 54,90 (UVP)

»Duft der Träume – Reise in die Welt des Kaffees«
Fotografien von Sebastião Salgado, hrsg., geplant und gestaltet von Lélia Wanick Salgado, übersetzt von Annegret Hunke-Wormser und Claudia Theis-Passaro
Knesebeck Verlag, München 2015, 317 Seiten, Festeinband,
ISBN 978-3-86873-884-1, € 59,00

»Anderes Amerika« (orig. «Autres Amériques« 1986)
Fotografien von Sebastiao Salgado, Konzept und Layout von Lélia Wanick Salgado, aus dem Französischen von Bernd Weiß
Knesebeck Verlag. München 2015, 127 Seiten, Paperback,
ISBN 978-3-86873-863-6, €(D) 34.,95 / €(A) 36,00 / CHF 46,90 (UVP)

»Salz der Erde«
Fotografien von Sebastião Salgado (Themenheft »Du«-Magazin, Nr. 851)
Du Kulturmedien, Zürich 2014, 98 Seiten, gebunden,
ISBN 978-3-905931-47-1, € 15,00 / CHF 20,00 (UVP)

»Genesis«
Fotografien von Sebastião Salgado, hrsg., geplant und gestaltet von Lélia Wanick Salgado, übersetzt von Ulf Müller
Taschen Verlag, Köln 2013 (Neuauflage 2019), 520 Seiten, gebunden,
ISBN 978-3-8365-4259-3, € 60,00 / CHF 75,00 (UVP)

»China. Vergangenheit - Gegenwart – Zukunft«
Fotografien von Jonathan Spence, Sebastião Salgado, Henri Cartier-Bresson und Olivier Pin-Fat
Reich terra magica, Wien 2008, 272 Seiten, gebunden,
ISBN 978-3-7243-1011-2, € (D) 40,00 / € (A) 41,20 / CHF 49,50 (UVP)

»Africa« (engl./frz./dt.)
Fotografien von Sebastião Salgado, Texte von Mia Couto, hrsg. von Lélia Wanick Salgado, übersetzt von Dennis Wright (engl.), Astrid Paiva Boléo (dt.) und Françoise Veiga (frz.)
Taschen Verlag, Köln 2007, 336 Seiten, gebunden,
ISBN 978-3-8228-5621-5, € 60,00 / CHF 75,00 (UVP)

»Sebastião Salgado. Photo Pocket«
Fotografien von Sebastião Salgado, mit einer Einführung von Christian Caujolle
Edition Braus im Wachter Verlag, Heidelberg 2006, 62 Blatt, kartoniert,
ISBN 978-3-89904-238-2, € 12,90 / CHF 22,60 (UVP)

»Fotos für die Pressefreiheit« 
Herausgegeben von Reporter ohne Grenzen / LebensWandel
mit Fotografien von Volker Krämer, Jan von Banning, Sebastião Salgado, James Nachtwey, Manuel Bauer, Caroline Groszer und H. J. Burkard, Bearbeitung von Barbara Petersen
TAZ, Berlin 2000, 100 Seiten, kartoniert, ISBN 978-3-9806917-0-3; €[D] 10,00 / €[A] 10,30 / CHF 19,20 (UVP)

 

Weitere Bücher

»Les Voies du bonheur«
par Jean-Marie Pelt et Sebastiao Salgado
Editions de La Martinière, Paris 2010

»Photofile Sebastião Salgado«
Thames & Hudson, London 2006

»Photopoche Sebastião Salgado«
Lunwerg Editores, Barcelona 2006

»L’homme et l’eau«
par Sebastião Salgado et Christian Sorg
Editions Terre Bleue, Paris 2005

»The cradle of inequality«
by Sebastião Salgado and Cristovam Buarque
UNESCO-Office Brasilia, Brasilia 2005.

»Sahel, The End of the Road«
by Sebastião Salgado
University of California Press, Berkeley 2004.

»FotoNote Sebastião Salgado«
Contrasto Books, Rom 2004, N° 02

»The End of Polio: A Global Effort to End a Disease«
by Sebastião Salgado with a preface by Kofi Annan
Little Brown & Company, Boston 2003
(Dokumentation der UNICEF-Kampagne zur Bekämpfung der Kinderlähmung)

»Salgado, Parma«
by Sebastião Salgado
Contrasto Books, Roma 2002

»Malpensa, La città del volo, SEA Aeroporti di Milano« 
by Sebastião Salgado
Contrasto Books, Roma 2000

»Kinder der Migration« (orig. »The Children: Refugees and Migrants, 2000«)
Fotografien von Sebastião Salgado, Konzeption und Design von Lélia Wanick Salgado, übersetzt von Waltraud Götting
Verlag Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2000, 111 Seiten

»Serra Pelada« (Photo Poche)
par Sebastião Salgado
Editions Nathan, Paris 1999

»Um Fotógrafo em Abril«
de Sebastião Salgado
Ed. Caminho, Lissabon 1999

»Terra«
Fotografien von Sebastião Salgado, mit einer Einf. von José Saramago und Gedichten von Chico Buarque, aus dem Portugiesischen von Hans Therre
Verlag Zweitausenundeins, Frankfurt am Main 1997, 143 Seiten, kartoniert

»Die Würde des Menschen«
Fotografien von Sebastião Salgado [Reporter ohne Grenzen]
TAZ, Berlin 1996, 94 Seiten, kartoniert

»Sebastião Salgado«
Fotografien von Sebastião Salgado, hrsg. v. Werner Funk
Gruner + Jahr, Hamburg 1996, 110 Seiten

»Arbeiter: Zur Archäologie des Industriezeitalters«
(orig. »Workers: An Archaeology of the Industrial Age«
Fotografien von Sebastia̋o Salgado, übersetzt von Waltraud Götting
Verlag Zweitausenundeins, Frankfurt am Main 1993, 399 Seiten mit 23seitiger Beilage

»Photopoche«
par Sebastião Salgado
Centre National de la Photographie, Paris 1993, N° 55

»The Best Photos – As Melhores Fotos«
de Sebastião Salgado
Boccato Editores, São Paolo 1992

»An Uncertain Grace«
by Sebastião Salgado with essays by Fred Ritchin and Eduardo H. Galeano
Aperture Foundation, New York 1990

»Les Cheminots«
par Sebastião Salgado
Comité Central d'Entreprise de la SNCF, Paris 1989

»Sahel, El Fin del Camino«
de Sebastião Salgado
Comunidad de Madrid, for Medicos Sin Fronteras, Madrid 1988

»Sahel: L'Homme en Détresse«
par Sebastião Salgado
Prisma Presse and Centre National de la Photographie, Paris 1986