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  • 2003 Susan Sontag

  • 2002 Chinua Achebe

  • 2001 Jürgen Habermas

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  • 1999 Fritz Stern

  • 1998 Martin Walser

  • 1997 Yasar Kemal

  • 1996 Mario Vargas Llosa

  • 1995 Annemarie Schimmel

  • 1994 Jorge Semprún

  • 1993 Friedrich Schorlemmer

  • 1992 Amos Oz

  • 1991 György Konrád

  • 1990 Karl Dedecius

  • 1989 Václav Havel

  • 1988 Siegfried Lenz

  • 1987 Hans Jonas

  • 1986 Wladyslaw Bartoszewski

  • 1985 Teddy Kollek

  • 1984 Octavio Paz

  • 1983 Manès Sperber

  • 1982 George F. Kennan

  • 1981 Lew Kopelew

  • 1980 Ernesto Cardenal

  • 1979 Yehudi Menuhin

  • 1978 Astrid Lindgren

  • 1977 Leszek Kolakowski

  • 1976 Max Frisch

  • 1975 Alfred Grosser

  • 1974 Frère Roger

  • 1973 The Club of Rome

  • 1972 Janusz Korczak

  • 1971 Marion Gräfin Dönhoff

  • 1970 Alva und Gunnar Myrdal

  • 1969 Alexander Mitscherlich

  • 1968 Léopold Sédar Senghor

  • 1967 Ernst Bloch

  • 1966 Augustin Kardinal Bea und Willem A. Visser 't Hooft

  • 1965 Nelly Sachs

  • 1964 Gabriel Marcel

  • 1963 Carl Friedrich von Weizsäcker

  • 1962 Paul Tillich

  • 1961 Sarvepalli Radhakrishnan

  • 1960 Victor Gollancz

  • 1959 Theodor Heuss

  • 1958 Karl Jaspers

  • 1957 Thornton Wilder

  • 1956 Reinhold Schneider

  • 1955 Hermann Hesse

  • 1954 Carl Jacob Burckhardt

  • 1953 Martin Buber

  • 1952 Romano Guardini

  • 1951 Albert Schweitzer

  • 1950 Max Tau

Zur ÜbersichtDer Preisträger 2001

Jürgen Habermas

Der Stiftungsrat Friedenspreis des Deutschen Buchhandels hat den Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas zum Träger des Friedenspreises 2001 gewählt. Die Verleihung findet während der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 14. Oktober 2004, in der Paulskirche statt. Die Laudatio hält Jan Philipp Reemtsma.



© Isolde Ohlbaum

Begründung der Jury

Mit dem Friedenspreis ehrt der Börsenverein »den Philosophen und Soziologen Jürgen Habermas als den Zeitgenossen, der den Weg der Bundesrepublik Deutschland ebenso kritisch wie engagiert begleitete, der mehr als einer Generation die Stichworte zur geistigen Situation der Zeit vermittelte und der von einer weltweiten Leserschaft als der prägende deutsche Philosoph der Epoche wahrgenommen wird. Im Rückgang auf die Sprache als kommunikatives Handeln hat er die Imperative der praktischen Vernunft freigelegt, denen wir handelnd und sprechend verpflichtet sind und deren Anerkennung allein friedvolle Verständigung unter den Bedingungen gesellschaftlicher Vielfalt und Verschiedenheit zustande kommen lässt. Durch seine – die empirische Analyse mit normativen Grundlagen verbindende – Gesellschaftstheorie hat er die Tradition kritischer Aufklärung fortgeführt und mit einer weit über sein Fach hinausreichenden Wirkung Freiheit und Gerechtigkeit als die Grundlagen in Erinnerung gebracht, an die jede staatliche Macht gebunden ist und die den unaufgebbaren Kern des demokratischen Gemeinwesens ausmachen.

 

Chronik des Jahres 2001

Im Februar 2001 wird George W. Bush als 43. Präsident der USA vereidigt. +++ Mitte Februar greifen die USA und Großbritannien irakische Luftabwehrstellungen bei Bagdad an. Damit reagieren sie auf die zunehmende Bedrohung alliierter Patrouillen-Jets, die nach dem Golfkrieg die Flugverbotszonen im Norden und Süden des Iraks kontrollieren. +++ Bundestag und Bundesrat stimmen Mitte Juni dem Gesetz zur Errichtung einer Stiftung »Erinnerung, Verantwortung und Zukunft« zu. Es beginnt die Auszahlung der Entschädigungsgelder an ehemalige KZ-Häftlinge, zivile Zwangsarbeiter und Opfer der »Arisierung« jüdischer Vermögenswerte. +++ Am 11. September um 8.45 Uhr rast ein Flugzeug in einen Turm des World Trade Centers in New York. Um 9.03 Uhr fliegt eine zweite Maschine in den 411 Meter hohen Zwillingsturm. Beide Türme brechen zusammen. Wenig später stürzt eine Passagiermaschine ins Pentagon. Um 10.29 Uhr zerschellt bei Pittsburgh / Pennsylvania eine vierte Maschine. An Bord der entführten Flugzeuge sterben insgesamt 265 Insassen, darunter 19 Terroristen. Im Pentagon kommen vermutlich 190 Menschen ums Leben. Die Zahl der Opfer wird bei den Anschlägen auf über 3000 geschätzt. Tags darauf stellt die NATO zum ersten Mal seit ihrem Bestehen den kollektiven Verteidigungsfall fest. Die USA verlangen von der Taliban-Führung in Kandahar die Auslieferung Osama bin Ladens, dem mutmaßlichen Drahtzieher der Terrorakte. Anfang Oktober beginnen Luftangriffe der USA auf Afghanistan mit britischer Unterstützung und gebilligt von einer breiten internationalen Koalition. Im Dezember zerbricht nach langwierigen Kämpfen die Taliban-Herrschaft in Afghanistan. +++ Unter starken Sicherheitsvorkehrungen wird Ende November in Berlin die neue Ausstellung »Vernichtungskrieg. Verbrechen der Wehrmacht zwischen 1941 und 1944« vorgestellt. +++ Im Dezember werden erste Ergebnisse der PISA-Studie (Programm zur vergleichenden internationalen Bewertung von Schülern) veröffentlicht. Die deutschen Schüler schaffen es in der Gesamtbewertung nur auf Platz 25.

 

Biographie Jürgen Habermas

Jürgen Habermas, geboren am 18. Juni 1929 in Düsseldorf, promoviert 1954 nach dem Studium der Philosophie, Geschichte, Psychologie, Deutsche Literatur und Ökonomie in Bonn.

Seine akademische Karriere beginnt er, nach der Habilitation in Marburg, 1961 als außerordentlicher Professor für Philosophie und Soziologie an der Universität Heidelberg. 1964 wird er an die Universität Frankfurt am Main – als Nachfolger von Max Horkheimer – berufen.

Habermas gilt als der prägendste deutsche Philosoph der Gegenwart, der vor allem in den 70er Jahren innovative Diskussionen in den Sozialwissenschaften fördert. Der aus der »Frankfurter Schule« hervorgegangene Schüler der Sozialphilosophen Theodor W. Adorno und Max Horkheimer führt die Kritische Theorie der Gesellschaft in praktischer Absicht fort und wird während der Studentenbewegung Ende der 60er Jahre als Wissenschaftler einer breiten Öffentlichkeit bekannt.
1971 geht Habermas als Direktor an das Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt in Starnberg. 1980 wird er Direktor des Starnberger Max-Planck-Instituts für Sozialwissenschaften. 1981 tritt er von diesem Amt zurück und wechselt 1983 auf den Lehrstuhl für Philosophie (Schwerpunkt Sozial- und Geschichtsphilosophie) an der Universität Frankfurt am Main.

Auch nach seiner Emeritierung 2001 ist Jürgen Habermas, der inzwischen zu den meistübersetzten Autoren deutscher Sprache gehört, als Wissenschaftler, Autor und Universitätslehrer tätig und nimmt am gesellschaftlichen Diskurs kritisch und anregend Anteil.

 

Aus der Friedenspreisrede

»Die zum Selbstmord entschlossenen Mörder, die zivile Verkehrsmaschinen zu lebenden Geschossen umfunktioniert und gegen die kapitalistischen Zitadellen der westlichen Zivilisation gelenkt haben, waren, wie wir aus Attas Testament und Osama bin Ladens Mund inzwischen wissen, durch religiöse Überzeugungen motiviert. Für sie verkörpern die Wahrzeichen der globalisierten Moderne den Großen Satan.

Aber auch uns, den universalen Augenzeugen des »apokalyptischen« Geschehens am Fernsehschirm, drängten sich beim masochistisch wiederholten Anblick des Einsturzes der Zwillingstürme von Manhattan biblische Bilder auf.

Und die Sprache der Vergeltung, in der nicht nur der amerikanische Präsident auf das Unfassbare reagierte, erhielt einen alttestamentarischen Klang. Als hätte das verblendete Attentat im Innersten der säkularen Gesellschaft eine religiöse Saite in Schwingung versetzt, füllten sich überall die Synagogen, die Kirchen und die Moscheen.

Diese untergründige Korrespondenz hat übrigens die zivilreligiöse Trauergemeinde im New Yorker Stadion vor drei Wochen nicht zu einer symmetrischen Einstellung des Hasses verleitet: Bei allem Patriotismus erklang kein Ruf nach kriegerischer Entgrenzung des nationalen Strafrechts.
Trotz seiner religiösen Sprache ist der Fundamentalismus ein ausschließlich modernes Phänomen. An den islamischen Tätern fiel sofort die Ungleichzeitigkeit der Motive und der Mittel auf.
Darin spiegelt sich eine Ungleichzeitigkeit von Kultur und Gesellschaft in den Heimatländern der Täter, die sich erst infolge einer beschleunigten und radikal entwurzelnden Modernisierung herausgebildet hat.«

 

Laudator Jan Philipp Reemtsma 

Jan Philipp Reemtsma, 1952 in Bonn geboren, studierte Literaturwissenschaften und Philosophie in Hamburg. Seit 1996 ist Reemtsma Professor für Neuere Deutsche Literatur an der Universität Hamburg. Mit seiner Unterstützung wurde 1981 die Arno-Schmidt-Stiftung ins Leben gerufen, deren Vorsitz er 1983 übernommen hat. Im Jahre 1984 gründete er dank seines vererbten Vermögens das Hamburger Institut für Sozialforschung, das unter anderem in den Bereichen "Theorie und Geschichte der Gewalt" und "Nation, Ethnizität und Fremdenfeindlichkeit" forscht. Aufsehen erregte die sogenannte "Wehrmachtsausstellung" des Instituts, die sich mit den Verbrechen der deutschen Wehrmacht von 1941-1944 beschäftigte. Neben seiner Tätigkeit als Philologe tritt Reemstma unter anderem auch als Autor und Publizist auf. Die Erfahrungen, die er während seiner einmonatigen Entführung gemacht hat, hat er in dem Werk "Im Keller" verarbeitet.

 

Bibliographie

(in Auswahl)

»Eine Art Schadensabwicklung « Kleine politische Schriften VI Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1987, edition suhrkamp 1453, 179 S.

»Die Einbeziehung des Anderen« Studien zur politischen Theorie Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1996, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1444, 404 S., Broschur

»Erkenntnis und Interesse« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1973, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1, 420 S., Broschur

»Erläuterungen zur Diskursethik« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1991, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 975, 229 S., Broschur

»Faktizität und Geltung« Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1998, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1361, 704 S., Broschur,

»Faktizität und Geltung« Beiträge zur Diskurstheorie des Rechts und des demokratischen Rechtsstaats Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1992, 667 S., Leinen

»Der gespaltene Westen« Kleine politische Schriften X Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2004, edition suhrkamp 2383, 208 S., Broschur

»Glauben und Wissen« Rede zum Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2001 Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2001, edition suhrkamp 6651, 60 S., Broschur

»Kleine politische Schriften (I–IV)« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1981, 535 S., Leinen

»Legitimationsprobleme im Spätkapitalismus« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1973, edition suhrkamp 623, 208 S., Broschur

»Zur Logik der Sozialwissenschaften« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1985, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 517, 607 S., Broschur; Frankfurt 1982, 607 S., Broschur; Frankfurt 1982, 607 S., Leinen

»Moralbewußtsein und kommunikatives Handeln« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1983, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 422, 208 S., Broschur

»Die nachholende Revolution« Kleine politische Schriften VII Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1990, edition suhrkamp 1633, 225 S., Broschur

»Nachmetaphysisches Denken« Philosophische Aufsätze Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1992, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1004, 286 S., Broschur

»Nachmetaphysisches Denken« Philosophische Aufsätze Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1988, 286 S., Leinen

»Die Neue Unübersichtlichkeit« Kleine politische Schriften V Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1985, edition suhrkamp 1321, 268 S.

»Die Normalität einer Berliner Republik« Kleine politische Schriften VIII Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1995, edition suhrkamp 1967, 189 S., Broschur

»Der philosophische Diskurs der Moderne« Zwölf Vorlesungen Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1988, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 749, 450 S., Broschur

»Philosophisch-politische Profile« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1987, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 659, 479 S., Broschur

»Philosophisch-politische Profile« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1981, 479 S., Leinen

»Die postnationale Konstellation« Politische Essays Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1998, edition suhrkamp 2095, 272 S., Broschur

»Zur Rekonstruktion des Historischen Materialismus« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1976, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 154, 346 S., Broschur

»Vom sinnlichen Eindruck zum symbolischen Ausdruck« Philosophische Essays Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1996, Bibliothek Suhrkamp 1233, 156 S., Pappband

»Stichworte zur »Geistigen Situation der Zeit« « 1. Band: Nation und Republik. 2. Band: Politik und Kultur Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1979, edition suhrkamp 1000, 861 S., Broschur

»Strukturwandel der Öffentlichkeit« Untersuchungen zu einer Kategorie der bürgerlichen Gesellschaft Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1990, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 891, 391 S., Broschur

»Technik und Wissenschaft als »Ideologie« « Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1968, edition suhrkamp 287, 184 S., Broschur

»Texte und Kontexte« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1991, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 944, 217 S., Broschur

»Theorie des kommunikativen Handelns« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1995, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1175, 1216 S., Broschur

»Theorie des kommunikativen Handelns« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1981, 1167 S., Leinen

»Theorie und Praxis« Sozialphilosophische Studien Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1978, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 243, 473 S., Broschur

»Vorstudien und Ergänzungen zur Theorie des kommunikativen Handelns« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1995, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1176, 607 S., Broschur

»Vorstudien und Ergänzungen zur Theorie des kommunikativen Handelns« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1984, 607 S., Leinen

»Vorstudien und Ergänzungen zur Theorie des kommunikativen Handelns« Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1984, 607 S., Broschur

»Wahrheit und Rechtfertigung« Philosophische Aufsätze Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2004, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1723, 364 S., Broschur

»Wahrheit und Rechtfertigung« Philosophische Aufsätze Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1999, 336 S., Leinen

»Wahrheit und Rechtfertigung« Philosophische Aufsätze Suhrkamp Verlag, Frankfurt 1999, 336 S., Broschur

»Zeit der Übergänge« Kleine politische Schriften IX Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2001, edition suhrkamp 2262, 196 S., Broschur

»Zeitdiagnosen« Zwölf Essays 1980–2001 Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2003, edition suhrkamp 2439, 264 S., Broschur

»Die Zukunft der menschlichen Natur« Auf dem Weg zu einer liberalen Eugenik? Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2005, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1744, 164 S., Broschur

»Zwischen Naturalismus und Religion« Philosophische Aufsätze Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2005, 371 S., Broschur

»Zwischen Naturalismus und Religion« Philosophische Aufsätze Suhrkamp Verlag, Frankfurt 2005, 371 S., Gebunden

 

 

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