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  • 1961 Sarvepalli Radhakrishnan

  • 1960 Victor Gollancz

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  • 1958 Karl Jaspers

  • 1957 Thornton Wilder

  • 1956 Reinhold Schneider

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  • 1953 Martin Buber

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  • 1951 Albert Schweitzer

  • 1950 Max Tau

Zur ÜbersichtDer Preisträger 2008

Anselm Kiefer

Der Stiftungsrat für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels wählt den deutschen Künstler Anselm Kiefer zum Träger des Preises. Die Verleihung findet während der Frankfurter Buchmesse am Sonntag, 19. Oktober 2008, in der Paulskirche statt. Die Laudatio hält Werner Spies.


Anselm Kiefer
© Renate Graf

Begründung der Jury

Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verleiht der Börsenverein im Jahr 2008 Anselm Kiefer und ehrt mit ihm einen weltweit anerkannten Künstler, der seine Zeit mit der störenden moralischen Botschaft vom Ruinösen und Vergänglichen konfrontiert.

Anselm Kiefer erschien im richtigen Moment, um das Diktat der unverbindlichen Ungegenständlichkeit der Nachkriegszeit zu überwinden. Der Künstler agiert als genialer, bewusster Eroberer, der die Mittel einer texturreichen, expressiven Malerei an sich reißt und wie Beutestücke in die eigene Bildwelt transferiert. Im Mittelpunkt steht eine von Vergangenheit zerfressene, zerstörte Gegenwart, die mit äußerst verknappter Rhetorik, mit Sprachlosigkeit präsentiert wird.

Die starke Resonanz seines Werks beruht auf der Fähigkeit, für die zeitlosen und für die akuten Themen, die Anselm Kiefer behandelt, eine Bildsprache zu entwickeln, die aus dem Betrachter auch einen Leser macht. Denn wie stark sich Kiefer mit Literatur und Poesie auseinandersetzt, führen nicht nur die Installationen vor, die unentwegt auf große Texte anspielen. Er hat das Buch selbst, die Form des Buches, zu einem entscheidenden Ausdrucksträger gemacht. Gegen den Defätismus, der Buch und Lesen eine Zukunft abzusprechen wagt, erscheinen seine monumentalen Folianten aus Blei als Schutzschilde.

 

Chronik des Jahres 2008

Das Jahr 2008 steht im Zeichen der beginnenden Weltwirtschaftskrise, ausgelöst durch die Immobilienkrise in den USA und unkontrollierte Finanzspekulationen der Banken, aber auch im Zeichen der Präsidentschaftswahlen in den USA, bei denen im November der Demokrat Barack Obama zum 44. Präsidenten gewählt wird. + + + In Kenia kann nach den Wahlen im Februar der ehemalige UN-Generalsekretär Annan ein Bündnis zwischen Regierung und Opposition herbeiführen. In Simbabwe gelingt dies nach den Wahlen Ende März und nach wochenlangen Auseinandersetzungen ebenfalls. + + + Kurz vor der in China ausgetragenen Olympiade ereignet sich in der chinesischen Provinz Sichuan am 12. Mai ein schweres Erdbeben mit mehr als 69 000 Toten. Überraschend lässt China internationale Hilfsmaßnahmen zu. Während der Olympischen Sommerspiele im August wird aber die Meinungsfreiheit für oppositionelle Kräfte trotz starker Proteste eingeschränkt. + + + Ende Oktober sterben bei einem Anschlag auf die Bundeswehr in Afghanistan fünf Kinder und zwei deutsche Soldaten. Seit Beginn des Einsatzes sind somit 30 deutsche Soldaten ums Leben gekommen. + + + Am 26. November stürmen Terroristen aus Pakistan Hotels und Einrichtungen im indischen Mumbai (Bombay), zünden Bomben und nehmen Geiseln. Insgesamt sterben 172 Menschen. + + + Nach tagelangem Beschuss israelischer Städte durch Raketen der Hamas aus dem Gaza-Streifen bombardiert die israelische Luftwaffe ab dem 27. Dezember Ziele im Gaza-Streifen.

 

Biographie Anselm Kiefer

Anselm Kiefer (Foto: Renate Graf), geboren am 8. März 1945 in Donaueschingen, zählt zu den wichtigsten deutschen Künstlern und beeinflusst seit Beginn seines künstlerischen Schaffens in ansteigendem Maße die zeitgenössische Kunst weltweit. Von der ersten Bilderserie „Besetzungen“ im Jahre 1969 bis zu seiner großen Ausstellung „Monumenta“ im Jahre 2007 im Pariser Grand Palais zeigt sich seine andauernde künstlerische Auseinandersetzung mit der Geschichte, mit Religion, Philosophie und Mystik sowie mit Literatur und Poesie. Unterstützt durch die Verwendung der unterschiedlichsten Materialien, die er in den verschiedenen Kunstgattungen, vor allem aber in der Malerei und der Plastik, einsetzt, erschafft Kiefer ein Oeuvre, bei dem sich das Gefühl einstellt, „es mit einer Art Labyrinth zu tun zu haben, das fortschreitend an Umfang und Vielfalt gewinnt und dessen Einheit und Gesamtzusammenhang nur mit der Unsicherheit vergleichbar ist, mit welcher der Interpret, der sich ihm stellen will, es durchläuft“ (Daniel Arasse).

Der Sohn eines Kunstpädagogen studiert ab 1965 zuerst Rechtswissenschaften und Romanistik, bevor er, nach dem Studium der Bildenden Kunst bei Peter Dreher in Freiburg und bei Horst Antes in Karlsruhe, 1970-1972 als Schüler von Joseph Beuys in Düsseldorf arbeitet. Im Mittelpunkt seiner Kunst gegen Ende der 1960er Jahre steht die Beschäftigung mit der Frage, ob es nach dem Holocaust und der Vereinnahmung der nationalen kulturellen und künstlerischen Tradition durch das Dritte Reich überhaupt noch deutsche Künstler geben kann. Mittels Selbstinszenierungen nach historischen Vorbildern wie Adolf Hitler oder König Ludwig II. setzt sich Anselm Kiefer mit der Heldenverehrung am verkehrten Objekt auseinander. Seine hierauf entstehenden Konzept-Bücher („Du bist Maler“ (1969), „Heroische Sinnbilder“ (1969)) zeigen Kiefer als einen Künstler, der provokant die Naziherrschaft mit und aus seinem Körper heraus darstellt und somit eine Brücke zwischen Malerei und Aktionskunst schlägt.

Durch die Verbindung von Kunst mit politischer Aussage löst Anselm Kiefer in den Folgejahren immer wieder Diskussionen aus. Er setzt in seinen Bildern symbolische und mythische Elemente aus der deutschen Geschichte ein, wobei er sich stilistisch mit Georg Baselitz und den expressiven Strömungen auseinandersetzt. Seine in den 1970er Jahren entstandenen Gemälde hölzerner Innenräume, die er mit der Mythologie und Ideologie deutscher Geschichte in Verbindung bringt („Parsifal I-III“ (1973)) sowie seine durch Axthieb und Feuer veränderten und mit Blei, Stoff und weiteren Materialien ergänzten Bilder („Malerei der verbrannten Erde“ (1974) und „Bilderstreit“ (1976-1980)) münden schließlich in einer gemeinsamen Ausstellung mit Baselitz im Deutschen Pavillon der Biennale 1980 in Venedig. Die dort gezeigten Werke unter der Thematik „Verbrennen, verholzen, versenken, versanden“ lösen eine scharfe Kontroverse über Kiefers Kunst und seine Intentionen aus und machen ihn zugleich international bekannt.

Mit den ersten Ausstellungen in New York ab 1981 wird Kiefer im Kunstgeschäft zu einem begehrten Künstler, den das Time-Magazine als den „besten Künstler seiner Generation auf beiden Seiten des Atlantiks“ feiert. Ende der 1980er Jahre thematisiert Kiefer verstärkt die jüdische Geheimlehre und die Mystik der Kabala. Es entstehen Großskulpturen aus Blei wie „Zweistromland“ (1986-1989) und flugzeugähnliche Bleiobjekte, die nicht fliegen können, wie „Mohn und Gedächtnis“ (1989), als Bildmetaphern für Mythen oder geschichtliche Katastrophen. Die von ihm mit dem Titel ‚Volkszählung’ (1991) versehene Bibliothek mit ihren schweren Bleifolianten wird zu „einem bildmächtigen Symbol für die Zukunft des Buches und gegen die Flüchtigkeit der Medien, die Beschleunigung der Zeit und die Gleichzeitigkeit der Ereignisse“ (Klaus-Dieter Lehmann).

Anselm Kiefers Kunst entsteht bis in die 1990er Jahre in einer ehemaligen Fabrik im Odenwaldstädtchen Buchen. Dort arbeitet er mit 19 Assistenten zusammen und lässt seine Werke „vor sich hinreifen“. Das Aus des jahrelang von ihm geplanten Kunstparks „Zweistromland“ in Buchen mit Künstlerateliers, Ausstellungshallen und Skulpturen nimmt er 1992 zum Anlass, Deutschland zu verlassen. Seither lebt und arbeitet er in einer ehemalige Seidenfabrik im südfranzösischen Barjac, auf einem 35 Hektar großen Areal, das ihm der damalige französische Kulturminister Jacques Lang anbietet.

Nach einer selbstverordneten dreijährigen Malpause, in der er zahlreiche Reisen unternimmt und sich vor allem der Fotografie und dem Schreiben widmet, zeigt sich in seiner Kunst eine starke Weiterentwicklung. Mehr Farbigkeit und Virtuosität bestimmen seine Werke, mit denen er sowohl seiner Beschäftigung mit kosmischen Themen Ausdruck verleiht, als sich auch verstärkt der Literatur und Poesie zuwendet. Unzählige Fotografien, die er von seinen Reisen mitgebracht hat, bilden die Grundlage zu einer Pyramidenserie („Die sieben Paläste des Himmels“ (1973-2001), „Himmel und Erde“ (1996)). Der Ort Barjac dient Kiefer mit seiner Natur und der Weite des Himmels als Inspiration für astrale Werke. 2007 erregt Kiefer neben einer großen Ausstellung im Londoner „White Cube“ und einer Werk-Schau im Guggenheim-Museum in Bilbao vor allem mit „Monumenta“ im Pariser Grand Palais große Aufmerksamkeit, in der er seine künstlerische Auseinandersetzung mit den Werken von Paul Celan und Ingeborg Bachmann in den Vordergrund stellt.

Neben dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2008 erhält Anselm Kiefer zahlreiche Auszeichnungen, wie den Hans-Thoma-Preis (1983), Wolf-Preis für Kunst, Jerusalem (1990), Goslarer Kaiserring (1991), Internationaler Preis der Jury der 47. Kunst-Biennale Venedig (1997) sowie den japanischen Praemium Imperiale (1999) als Würdigung für einen zeitgenössischen Künstler, der einen ausgeprägten Sinn für die Auseinandersetzung der Kunst mit der Vergangenheit und der Ethik und Moral der Gegenwart entwickelt hat.

Anselm Kiefer lebt in Paris.

 

Aus der Friedenspreisrede von Anselm Kiefer

"Ich grenz, wie wenig auch, an alles immer mehr."
Jede Grenze ist Illusion, aufgerichtet, um uns zu beruhigen und einen festen Ort vorzugaukeln. Aber ohne Grenzen, ohne diese Illusion von Grenzen sind wir nicht lebensfähig, weder als Einzelne, noch im Verhältnis zu den anderen.
›Ich grenz, wie wenig auch, an alles immer mehr‹: Dieser wunderbare Satz überspringt, übersetzt, kunstvoll den Dualismus und kommt zu etwas ganz anderem, Tieferem, dessen Rätsel mich immer wieder beschäftigen.
›Böhmen liegt am Meer‹, diesem Bild von Ingeborg Bachmann glaub ich mehr als den Landkarten oder der Geographie. Es gibt eine besondere Grenze, die Grenze zwischen Kunst und Leben, eine Grenze, die sich oft irrlichternd verschiebt. Aber ohne diese Grenze gibt es keine Kunst.
Im Verlauf der Herstellung leiht sich die Kunst das Material vom Leben; und noch im vollendeten Kunstwerk scheinen die Spuren von Leben durch. Die Distanz zum Leben ist aber zugleich das Wesentliche, die Substanz der Kunst. Dennoch hat das Leben seine Spuren hinterlassen. Und das Kunstwerk ist umso interessanter, je mehr es gezeichnet ist vom Kampf um die Grenze zwischen Kunst und Leben.
Künstler sind Grenzgänger, Experten der Grenzüberschreitung, aber auch Spezialisten der Grenzziehung. Happening, Dada oder Fluxus haben den Grenzverkehr zwischen Kunst und Leben gesteigert und radikalisiert, die Mimesis auf die Spitze getrieben. Diese Mimesis konnte freilich nicht mehr imitiert werden: Duchamps Urinoir ist wunderbar; aber das kann man nur einmal oder höchstens zweimal machen. Ab der dritten Wiederholung wird das Readymade wieder zum Urinoir.

 

Laudator Werner Spies

Werner Spies, geboren 1937 in Tübingen, ging nach dem Studium nach Paris und freundete sich mit zahlreichen Künstlern und Schriftstellern wie Samuel Beckett, Nathalie Sarraute, Alain Robbe-Grillet, Claude Simon, Francis Ponge, Marguerite Duras und Michel Butor an, deren Schriften er zum Teil ins Deutsche übertrug und denen er Aufträge für Hörspielproduktionen vermittelte. Hieraus ging beispielsweise das erste Hörspiel Becketts für den deutschen Rundfunk hervor.

Insbesondere aber seine engen Kontakte zu namhaften Künstlern wie Max Ernst, Marcel Duchamp und Pablo Picasso waren für sein weiteres Schaffen von großer Bedeutung. So erstellte er 1971 in Zusammenarbeit mit Picasso dessen Werkverzeichnis der Skulpturen und verhalf dem Werk von Max Ernst 1975 mit einer großen Retrospektive im Pariser Grand Palais, zahlreichen weiteren Ausstellungen und der Herausgabe des Oeuvrekatalogs zu breiter Anerkennung. Drei Jahre später folgte die berühmte pluridisziplinäre Schau „Paris-Berlin“, die für die kulturellen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich einen Meilenstein bedeutete.

1997 wurde Spies zum Direktor des Musée National d’Art Moderne und des Centre de Création Industrielle am Centre Georges Pompidou ernannt. 2002 verabschiedete er sich dort mit der monumentalen Schau „La Révolution surréaliste“. Seine Ausstellung „Picasso – Malen gegen die Zeit“ wurde 2006 in Wien und Düsseldorf von hunderttausenden Menschen besucht. Einem breiten Publikum wurde er zudem als Verfasser zahlreicher Künstler-Monografien und Ausstellungen bekannt. Seine Publikationen fanden weltweite Verbreitung.

Die deutsche Akademie für Sprache und Dichtung verlieh Werner Spies 1979 den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay. Werner Spies, der von 1975 bis 2002 den Lehrstuhl für Kunst des 20. Jahrhunderts in Düsseldorf innehatte, erhielt für seine „herausragenden Dienste um die Vermittlung moderner Kunst“ den Art-Cologne-Preis und für sein „Wirken als Mittler der Kultur zwischen Frankreich und Deutschland" den Elsie-Kühn-Leitz-Preis und die Goethe-Medaille. In diesem Herbst werden seine gesammelten Schriften zu Kunst und Literatur unter dem Titel „Auge und Wort“ in zehn Bänden veröffentlicht. Das Max-Ernst-Museum in Brühl zeigt zurzeit die von Werner Spies kuratierte Ausstellung der Originalcollagen zu „Une semaine de bonté” von Max Ernst.

Werner Spies ist seit 2007 Mitglied im Stiftungsrat für den Friedenspreis.

 

Bibliographie von Anselm Kiefer

»Anselm Kiefer. Maria durch ein Dornwald ging«
von Anselm Kiefer und Klaus Dermutz
Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg/Paris 2008, gebunden, 136 S., zahlr. Abb.
ISBN13: 978-3-8296-0401-7, 58,00 €

»Anselm Kiefer. Sculpture and Painting. From the Hall Collection«
mit einem Vorwort von Joseph Thompson und Beiträgen von Mark Rosenthal
Verlag Walther König, Köln 2008, gebunden, 64 S., 40 Abb.
ISBN13: 978-3-86560-432-3, 28,00 €

»Heroische Sinnbilder«
mit Texten von Thomas Macho und Heiner Bastian, hrsg. v. Heiner Bastian
Verlag Schirmer Mosel, München 2008, gebunden, 60 S., 38 Abb.
ISBN13: 978-3-8296-0361-4, 44,00 €

»Anselm Kiefer«
hrsg. v. Paul Maenz und Gerd de Vries
Verlag Walther König, Köln 2007, gebunden, 92 S., 40 Abb.
ISBN13: 978-3-88375-050-7, 39,80 €

»Anselm Kiefer – Die große Monographie«
von Daniel Arasse
Verlag Schirmer Mosel, München 2007, kartoniert, 344 S., 355 Abb.
ISBN13: 978-3-8296-0275-4, 49,80 €
(erweiterte Ausgabe von »Große Monographie«
von Daniel Arasse und Anselm Kiefer
Verlag Schirmer Mosel, München 2001, gebunden, 320 S. 330 Abb.
ISBN13: 978-3-8296-0014-9, 98,00 €)

»Anselm Kiefer. Wege der Weltweisheit - Die Frauen der Revolution«
mit Texten von Hans Dickel, Janine Schmutz und Sabine Schütz; hrsg. v. Klaus Gallwitz
Richter Verlag, Düsseldorf 2007, Paperback, 96 S., 64 Abb.
ISBN13: 978-3-937572-75-8, 28,00 €

»Anselm Kiefer. Heaven and Earth«
hrsg. v. von Michael Auping
Prestel Verlag, München 2005, gebunden, 184 S., 106 Abb.
ISBN13: 978-3-7913-3387-8, 49,95 €

»Anselm Kiefer. Lasst tausend Blumen blühen«
mit Beiträgen von Werner Spies und Beate Elsen-Schwedler, hrsg. v. Carmen Sylvia Weber
Verlag Swiridoff, Künzelsau 2004, gebunden, 124 S., zahlreiche Abb.
ISBN13: 978-3-89929-029-5, 42,00 €

»The Secret Life of Plants. Ein Künstlerbuch«
von Anselm Kiefer
Verlag Schirmer Mosel, München 2003, gebunden, 64 S., 36 Abb.
ISBN13: 978-3-8296-0065-1, 45,00 €

»Der Ungeborene oder Die Himmelsareale des Anselm Kiefer«
von Christoph Ransmayr
S. Fischer Verlag, Frankfurt/Main 2002, Paperback, 32 S.
ISBN13: 978-3-10-062925-8, 10,00 €

»Ich halte alle Indien in meiner Hand«
hrsg. v. Heiner Bastian
Verlag Schirmer Mosel, München 2000, gebunden, 88 S., 40 Abb.
ISBN13: 978-3-88814-970-2, 45,00 €

»Über euren Städten wird Gras wachsen...«
hrsg. v. Heiner Bastian
Verlag Schirmer Mosel, München 1999, gebunden, 68 S., 37 Abb.
ISBN13: 978-3-88814-168-3, 39,80 €

»Anselm Kiefer«
von Mark Rosenthal
Prestel Verlag, München 1988, englisch, Paperback, 216 S., 280 Abb., ISBN13: 978-3-7913-0847-0, 49,95 €

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